1. Etappe

 

Die Albaner sind als älteste Bevölkerung mit der reichsten Geshichte in der Balkaninsel bekannt. Nach der prestigeträchtigen ``The Neq York Times`` wird die Albanische Bevölkerung im Kosovo mit besonderen Eigenschaftn und Identität berurteilt, dies aufgrund des 3500-Jahre alten Geschichte Erbes , der ältesten Sprache auf dem Balkan und in Mitte der drei ältesten Sprachen der Welt. Die Besonderheit der Albanischen Bevölkerung in Kosovo liegt  insbesondere in der Tatsache dass,  ihre nationale Identiät während der Geschichte aufgrund der Sprache, Kultur und anderen Elementen und nicht über die Religion aufgebaut wurde.  Vor mehr als viereinhalb Jahrhunderten vor dem Jahr 1912 war wie Kosovo,  so auch das größte Teil der Balkaninsel vom Osmanischen Reich erobert. Die berühmtesten Historiker der Welt wie der der prestigeträchtigen Cambridge Noel Malcolm haben wissenschaftlich belegt, dass ``Kosovo von Serbien in den Ersten Balkankrieg (Oktober 1912) rund dreißig Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung von Serbien im Jahr 1878 erobert wurde, obwohl Kosovo nicht in der Serbischen Reichsgründung mit einbeschlossen wurde, und es ein erobertes Gebiet bis nach dem Jahr 1918 verblieben ist. ``.


2. Etappen
 

Innerhalb dieses Zeitraums entstanden Berichte von glaubwürdigen internationalen Organisationen für ethnische Säuberungen und Kriegsverbrechen gegen die ethnischen Albaner die im Kosovo lebten. So zum Beispiel das des Internationalen Auschusses über die Ermittlung der Ursachen und Führung der Balkankriege von Carnegie Endowment für Internationales Frieden.

Auch der Russische Marxistische Revolutionär Leon Trotsky berichtete damals aus dem Balkan über die ethnische Säuberung, die Verbrechen gegen die Menschheit und die nationalen Aufwände von Serbien über die ethnische  Vernichtung und Veränderung der Albanischen Bevölkerung in den Kosovo. Die Albanische Bevökerung im Kosovo verblieb weiterhin erobert, und die Vereinigung mit Albanien- die ihre Unabhängigkeit von dem Osmanischen Reich im Jahr 1912 verkündet hat –wurde wegen der Interessen der großen Mächte der Zeit und ihr Gleichgewicht in der Region nicht zugelassen. Demzufolge hielten  im Gebiet des Kosovo mit der Mehrheit der Bevölkerung Albaner weiterhin die Assimilation, die Kolonialpolitik, die Konvertionen in die Orthodoxe Religion und die Verweigerung der albanischen Sprache in den von Albanern bewohnten Gebieten trotz Zulassung für andere Ethnische Gruppen an.

Ein weiteres historisches Ereignis das hervorgehoben werden sollte ist das Ende des Zweiten Weltkrieges, in dem die legitimen Staatsvertreter des Kosovo ihren Willen für das Selbstbestimmungsrecht und die Vereinigung mit Albanien durch die Resolution in der Partisanenkonferenz in Bujan, so waren die Versprechungen der Jugoslawischen Kommunisten und der verbündeten Kräfte. Doch gegen den ausgedrückten Willen wurde Kosovo 1945 ohne den Willen der Bevölkerung und der legitimen Staatsvertreter innerhalb von Jugoslawien als eine autonome Region mit einbezogen.


3. Etappe

 

Die Kolonialpolitik wurde im Kosovo auch während der 1950-60- er Jahre weitergeführt, indem die Albaner von Kosovo in die Türkei verjagt wurden, und die Serben für die Besessung von Kosovo aufgemuntert wurden. Ein leichtes Fortschritt der Rechte und Vertretung von Kosovo entstand mit der Verfassung von 1974 , durch die für Kosovo ein hohes Maβ der Autonomie innerhalb der Sozialistischen Föderativen Republik des ehemaligen Jugoslawiens gefördert wurde.
Als Föderale Einheit dieser Struktur hatte Kosovo alle verfassungsrechtliche Rechte und Funktionen wie alle sechs Republiken der Föderation. Trotzdem hat Serbien unter der Führung von Milošević rund fünfzehn Jahre später bzw. im Jahre 1989 zwangshaft die Verfassung von Kosovo abgeschafft, indem diese einseitig durch eine neue Verfassung ersetzt wurde die keine Autonomie für Kosovo beinhaltet hat.

Diese zwangshaften und einseitigen Maβnahmen von Milošević förderten einige der Republiken der Föderation sich in Richtung der Unabhängigkeit zu bewegen, wie als Erste Slowenien, und dann Kroatien durch den bewaffneten Konflikt der 90-er Jahre. Dem Zuge  dieser zwangshaften Ereignisse anworteten die Albanischen Staatsvertreter von Kosovo durch die Amstimmung der Unabhängigkeitserklärung im Jahr 1991.

4. Etappe

 

Durch die weiterführende zwangshafte Auflösung von Jugoslawien und der serbischen Eroberung von Kosovo durch das Regime von Milošević , begannen die Kosovo-Albaner eine freidliche Widerstandsbewegung der 90-er Jahre die , die internationale Unterstützung über die offene Frage von Kosovo zu gewinnen beabsichtigte. In dieser Zeit wurde eine parallele Regierung gegründet, die zum gröβten Teil durch die Kosovo-Albaner in der Diaspora finanziert wurde. Als Kosovo von den Besprechungen des Friedenabkommens von Dayton ausgeschlossen wurde, führte dies sozusagen zur Löschung der Hoffnungen auf friedlichen Widerstand. So wurde die Überzeugung das ein Krieg unbeständig sei, nur noch mehr verstärt. Infolge dieser Situation erschien 1997 die bewaffnete Resistenz der Befreiungsarmee von Kosovo die für den Schutz der Zivilen Bevölkerung und die Befreiung des Landes gegründet wurde.

 


5. Etapa e pestë

 

Serbien führte unter der Führung von Milošević mit seine Polizei- Militär- und Paramilitärkräfte weiterhin Verbrechen gegen die Menschheit, Ethnische Säuberung, Kriegsverbrechen und Massenverbichtungen. So wurden mehr als 1,4 Millionen Kosovo-Albaner (mehr als 90% der Bevölkerung ) gezwungen ihre Häuser zu verlassen, und Unterkunft in den Nachbarländern zu suchen. Dabei wurden rund 13.000.00 unschuldigte Bürger ermodert, 130.000.00 Häuser verbrannt und zerstört, 20.000.00 Frauen vergewaltigt und 218 Moscheen zerstört und beschädigt.